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KI-Workshop: Was Teilnehmer:innen an einem Workshop-Tag mit LEAN-CODERS erwarten können

Künstliche Intelligenz
„Grafik zum Ablauf eines KI-Workshops mit buntem Hintergrund in Gelb, einem Roboter-Charakter auf der rechten Seite und dem Text 'KI-Workshop Ablauf – So läuft ein Ein-Tag-Workshop ab' in schwarz, hervorgehoben durch Sterne und einem blauen Banner.“

Dieser Artikel zeigt, wie ein Workshop-Tag bei LEAN-CODERS konkret abläuft, von der Vorbereitung über alle sechs Schritte bis zur schriftlichen Übergabe danach. Ihr erfahrt, was in der Prozessanalyse passiert, wie der technische Reality-Check aussieht und was ihr am Ende des Tages konkret in der Hand haltet.

Viele Unternehmen haben von KI-Workshops gehört. Manche haben sogar schon einen besucht und danach eine Präsentation erhalten, die seitdem ungelesen im Sharepoint liegt. Was macht einen KI-Workshop tatsächlich nützlich? Und was passiert konkret, wenn wir bei einem Unternehmen ankommen?

Dieser Artikel gibt einen Einblick, wie ein typischer Workshop-Tag bei LEAN-CODERS abläuft, und wie die Vor- und Nachbereitung aussieht. Das Ziel ist dabei klar:

Nach dem Workshop wissen unsere Kund:innen ganz genau, in welchen Unternehmensbereichen KI individuell eingesetzt werden kann: Von der persönlichen Assistenz bis hin zur Prozessautomatisierung.

KI-Workshop Vorbereitung: Was vor dem ersten Termin passiert

Natürlich ist der eigentliche Workshop-Tag das Herzstück - aber es ist eingebettet in einen Betreuungsprozess: Er beginnt mit einem 30-minütigen Erstgespräch, in dem wir prüfen, ob das Format überhaupt passt. Hier erfassen wir erste Erwartungshaltungen und Zielgruppen für den Workshop, und legen transparent dar, welche Ergebnisse sich unsere Kund:innen davon erwarten können. Wenn alle der Meinung sind, dass wir loslegen können, geht der Prozess weiter.

Wenn die Workshopinhalte nicht passen, wird das sofort klar und können nachjustiert werden. Falls das Gespräch ergibt, dass der Workshop überhaupt kein Fit ist, belassen wirs bei dem Call und freuen uns, euch kennengelernt zu haben 😃 So stellen wir sicher, dass genau die richtigen Inhalte bei unseren Kund:innen ankommen.

Dann geht es weiter mit einer genaueren Vorbereitungsrunde, meist auch per Videocall. Hier geht es schon ans Eingemachte, denn wir wollen genau verstehen:

  • Welche Erwartungshaltungen hat das Unternehmen an den KI-Workshop, was sind die gewünschten Ergebnisse?
  • Welches KI-Grundlagen-Knowhow ist bereits vorhanden?
  • Welche Prozesse laufen im Unternehmen täglich auf Wiederholung?
  • Welche Systeme sind im Einsatz (ERP, CRM, SCM)?
  • Wo liegen die größten Reibungspunkte operativ?
  • Was hat das Unternehmen beim Thema KI bereits ausprobiert, was hat gut funktioniert, was nicht?

Mit diesen Informationen gerüstet stellen wir ein individuelles Workshop-Programm zusammen und selektieren das Team. Je nach Fokus (zB Business, Produktion, Sales, Organisation) haben wir spezielle Inhalte, auf die wir punkto KI eingehen können.

KI Beratung im Workshop-Format: Showtime!

Der Ein-Tages-Workshop dauert je nach Wunsch vier bis acht Stunden. Der Modus ist individuell planbar: Entweder vor Ort, oder bei uns im Office, oder auch remote/hybrid.

Wir bereiten einen klaren roten Faden vor, der aber je nach Anforderung und Vorabanalyse individuell ist.

Was in jedem Workshop gleich ist: Die Methodik. Was sich unterscheidet: Die Ergebnisse, weil jedes Unternehmen andere Prozesse, andere Datenlage und andere Prioritäten mitbringt.

Schritt 1: Ankommen und Zielsetzung — 30 Minuten

Wir starten nicht mit Folien. Wir starten mit einer Frage: Was soll am Ende dieses Tages auf dem Tisch liegen, damit ihr sagt, es hat sich gelohnt?

Die Antworten sind aufschlussreich. Manchmal will die Geschäftsführung eine Entscheidungsgrundlage für das nächste Budgetgespräch. Die IT will wissen, ob KI ihre bestehenden Systeme gefährdet oder ergänzt. Die Bereichsleitung will einfach wissen, wo man mit KI überhaupt anfangen soll. Alle drei im selben Raum, das ist selten. Und genau das ist oft der erste Wert des Workshops: alle hören gleichzeitig, was die anderen wirklich wollen.

Schritt 2: KI-Grundlagen kompakt — 45 Minuten

Ein kurzes Review und Aufbau des eigenen KI-Knowhows ist die Grundvoraussetzung für das Finden von Einsatzpotenzialen für KI im Unternehmen.entmystifizieren.

Wir erklären die drei KI-Typen, die im industriellen Umfeld tatsächlich relevant sind — regelbasierte Systeme, Machine Learning, Generative KI. Dabei gehen wir besonders auf das Thema Generative KI ein, denn ChatGPT, Claude & Co. Gehören mittlerweile zu den Standardwerkzeugen genauso dazu, wie früher der Taschenrechner. Was ist generative KI? Was kann sie? Was kann sie nicht?

Was KI nicht kann, ist genauso wichtig wie das, was sie kann. Wer mit falschen Erwartungen ein Projekt startet, landet sechs Monate später mit einem teuren Nichtergebnis. Stefan Wöhrer - CEO von LEAN-CODERS

Am Ende dieses Blocks haben alle im Raum ein gemeinsames Vokabular. Das klingt banal, ist aber oft der erste Moment, in dem Geschäftsführung und IT dasselbe meinen, wenn sie über KI reden.

Schritt 3: Prozesse auf dem Prüfstand — 60 Minuten

Das ist der Kern des Workshops. Und der Teil, den die meisten Anbieter weglassen.

Jeder Teilnehmende benennt zwei bis drei Aufgaben, die er oder sie täglich oder wöchentlich wiederholt. Nicht hypothetisch, sondern konkret aus dem Arbeitsalltag. Diese werden gemeinsam bewertet: Ist die Aufgabe regelbasiert automatisierbar? Läuft sie auf Daten, die ausgewertet werden können? Braucht sie KI oder reicht klassische Automatisierung?

Das Ergebnis ist eine strukturierte Prozesslandkarte gemappt auf relevante Kategorien: CRM, ERP, SCM, Reporting, Kommunikation, Produktion. Darauf folgt die Priorisierung: eine 2×2-Matrix aus Aufwand und Nutzen. Was oben links landet - hoher Nutzen, geringer Aufwand - sind die Quick Wins. Was unten rechts landet, fliegt vorerst raus.

Was in diesem Block regelmäßig passiert: Prozesse, die das Unternehmen seit Jahren als unveränderlich betrachtet, werden plötzlich als automatisierbar erkannt. Und Prozesse, bei denen alle KI-Potential vermutet haben, stellen sich als regelbasierte Automatisierungsaufgabe heraus, ohne KI, dafür aber sofort umsetzbar.

Schritt 4: Technischer Reality-Check — 45 Minuten

Gute Use Cases nützen nichts, wenn die technische Basis fehlt. Deshalb schauen wir uns als nächstes an, was tatsächlich vorhanden ist: Welche Daten liegen in welcher Qualität vor? Welche Systeme sind im Einsatz? Was lässt sich anbinden, was müsste migriert werden?

Drei Fragen strukturieren diesen Block:

  • Make or Buy: Wann reicht ein fertiges Tool wie Copilot oder Make und wann braucht es Individualentwicklung?
  • Datenqualität: Gibt es verwertbare Datenbasis, oder ist der Datenaufbau der eigentliche erste Schritt?
  • Sicherheit & Compliance: Welche KI-Dienste sind DSGVO-konform einsetzbar und welche Daten dürfen diese Dienste überhaupt verarbeiten?

Was sich in diesem Block oft zeigt: Unternehmen haben mehr verwertbare Daten als gedacht in ERP-Systemen, Mail-Historien, Excel-Tabellen. Und die technische Hürde für den ersten Use Case ist meist niedriger als befürchtet.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unser Projekt mit einem US-Fintech-Unternehmen: Finanzdaten per KI auswertbar machen, auf Knopfdruck.

Schritt 5: KI Strategie Beratung: Roadmap und nächste Schritte — 60 Minuten

Im letzten Arbeitsblock werden die Ergebnisse der vorherigen Stunden zusammengeführt. Wir präsentieren die drei priorisierten Anwendungsfälle, jeder mit Nutzenabschätzung, Aufwandsrahmen und Risikohinweis.

Dann trennen wir Quick Wins von strategischen Vorhaben:

  • Quick Wins: Maßnahmen, die in wenigen Wochen umsetzbar sind und sofort messbaren Effekt liefern.
  • Strategische Projekte: Vorhaben mit drei bis zwölf Monaten Laufzeit, die mehr Vorbereitung, Budget und Ressourcen brauchen.

Für jeden Use Case definieren wir: Wer verantwortet das intern? Was braucht es technisch? Kann das interne Team umsetzen, oder braucht es einen externen Partner? Die Roadmap ist stack-agnostisch formuliert: sie funktioniert, egal ob das Unternehmen selbst umsetzt, einen anderen Partner einbindet oder mit lean-coders weiterarbeitet.

Schritt 6: Abschluss und Übergabe — 20 Minuten

Am Ende des Workshops steht eine klare Zusammenfassung. Wir übergeben eine Rohversion der KI-Potentialanalyse. Die finale, ausgearbeitete Version folgt innerhalb der nächsten Tage, schriftlich, als Word- oder PDF-Dokument, auf Wunsch im Rahmen einer Präsentation.

Dann eine Feedback-Runde: Was war wertvoll? Was nehmen die Teilnehmenden konkret mit? Und wer macht was bis wann als nächsten Schritt, egal ob mit uns oder ohne.

Es gibt auch ein Zwei-Tages-Format für Unternehmen, die mehrere Bereiche gleichzeitig betrachten wollen und einen konkreten Pilot-Vorschlag als Ergebnis, oder Unterstützung bei der Einführung von KI-Prozessen brauchen. Den vollständigen Ablauf findest du hier.


KI im Unternehmen einführen: Was nach dem Workshop passiert


Wir fassen die gewonnenen Informationen in einer übersichtlichen Präsentation zusammen, die wir unseren Kund:innen übermitteln. Im Rahmen einer Follow-Up-Präsentation (15-20 Minuten) präsentieren wir die Ergebnisse des Workshops, sowie konkrete Ratschläge & next Steps für die Roadmap.

Hier bekommen unsere Kunden einen klaren Fahrplan an die Hand, welche Initiativen nun zu schnell umsetzbaren, messbaren Mehrwerten führen. Gleichzeitig gibt es hier nochmals die Möglichkeit für Rückfragen.

In der Regel können wir hier nun auch ein konkretes erstes Pilotprojekt vorschlagen, in dessen Rahmen eine erste KI-Automatisierung im Unternehmen imlpementiert werden kann.

KI Implementierung: Was LEAN-CODERS anders macht als klassische Berater

Der wichtigste Unterschied zu klassischer KI-Beratung: Wir hinterlassen nicht nur Empfehlungen, wir setzen auch um.

LEAN-CODERS entwickelt seit über zehn Jahren Software- und Integrationsprojekte in Industrie und Energie. ERP-Anbindungen, Legacy-Integrationen, API-Entwicklung, SCM-Systeme, das ist das Kerngeschäft. Was im KI-Workshop als Strategie entsteht, kann direkt in die Entwicklung gehen. Entweder durch unsere Kund:innen intern, durch andere Partnerfirmen, oder direkt durch uns.

Das ist auch der Grund, warum wir den Workshop bewusst so gestalten: Als eigenständige Service-Dienstleistung mit Mehrwert und Übergabedokument zum Schluss. Wer nach dem Workshop ohne uns weiterarbeitet, soll das problemlos tun können. Wer mit uns weitermacht, tut es, weil wir höchste Qualität liefern.

Was ihr konkret aus dem KI-Workshop mitnehmt

Am Ende des KI-Workshops habt ihr:

  • Eine schriftliche KI-Potentialanalyse: Strukturiertes Dokument, das die Ausgangslage in eurem Unternehmen festhält, Prozesse, Datenlage, Systeme. Geeignet als Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung, Beirat oder Investoren.
  • Drei priorisierte Use Cases: Jeder mit Nutzenabschätzung, Aufwandsrahmen und Risikohinweis. Sortiert nach Quick Wins und strategischen Vorhaben.
  • Roadmap mit Verantwortlichkeiten: Wer macht was bis wann so formuliert, dass sie intern, mit eurem Partner oder mit uns umsetzbar ist.
  • Optionaler Check-in nach zwei Wochen: 30 Minuten remote, ohne Aufpreis, um Folgefragen zu klären.

Das Ergebnis gehört euch. Was ihr damit macht, selbst umsetzen, mit eurem bestehenden Partner umsetzen, oder mit uns anpacken - das ist eure Entscheidung. Keine Folgepflicht, kein eingebauter nächster Schritt.

Häufige Fragen zum KI-Workshop mit LEAN-CODERS

Wir haben uns mit KI noch gar nicht beschäftigt. Passt der Workshop trotzdem?

Das ist sogar die ideale Ausgangslage. Wer noch keine vorgefertigte Meinung hat, bekommt aus dem Workshop die ehrlichsten Ergebnisse. Die Vorbereitung beschränkt sich auf einen kurzen Fragebogen keine Vorkenntnisse nötig.

Wie viele Personen sollten teilnehmen?

Idealerweise drei bis acht Personen: zumindest jemand aus der Geschäftsführung, eine Person mit Prozess- oder IT-Verantwortung und ein Mitarbeiter aus dem operativen Bereich, Vertrieb, Produktion oder Logistik. Mischung schlägt Hierarchie. Wer im Workshop dabei war, kann nachher mitgestalten.

Was kostet der Workshop?

Der Ein-Tages-Workshop kostet € 2.500 netto Festpreis, vor Ort oder remote. Das Zwei-Tages-Format kostet € 4.500 netto. Welches Format passt, klären wir im 30-minütigen Erstgespräch.

Was, wenn wir danach ohne LEAN-CODERS weiterarbeiten wollen?

Dann arbeitet ihr ohne uns weiter. Die Roadmap ist genau dafür gebaut, technologie-agnostisch, intern oder mit einem anderen Partner umsetzbar. Es entsteht keine Abhängigkeit durch das Dokument. Viele Kunden entscheiden sich trotzdem für eine Umsetzung mit uns - das ist aber eine Entscheidung nach dem Workshop, keine Voraussetzung dafür.

Ihr wollt wissen, was ein KI-Workshop für euer Unternehmen bringt?

Im kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob das Format zu eurer Situation passt, ohne Verkaufsdruck, ohne Folgezwang. Füllt einfach das Formular aus 👇👇👇, wir melden uns binnen 24 Stunden.


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