Bugs fixed once, not twice

LEAN Evolution: Cross-Plattform App-Entwicklung

Eine App, alle Plattformen

Drei Teams, drei Codebasen, drei Mal so viele Bugs – jede Plattform bringt eigene Eigenheiten, eigene Edge Cases, eigene Probleme. Die Lösung: Cross-Platform Apps mit Flutter - eine Codebasis, native Performance auf allen Plattformen.

Worum geht's?

Für Unternehmen, die eine App für iOS, Android und Web brauchen – ohne dreifaches Budget, ohne drei Teams. Für Produkte, die schnell auf den Markt müssen und Feature-Parität über alle Plattformen garantieren wollen.

Dein Benefit:

  • 100% Feature-Parität ↑
  • ca. -40% Time-to-Market ↓
  • bis zu -50% Entwicklungskosten ↓


Kennst du?

Was bringt dir das?

Eine Codebasis für iOS, Android und Web

Features werden einmal gebaut und laufen auf allen Plattformen. Kein Nachziehen, kein "kommt im nächsten Sprint für die andere Plattform".

Native Performance ohne nativen Aufwand

Flutter kompiliert zu nativem Code. Smooth Animations, schnelle Ladezeiten, plattformspezifisches Look & Feel – ohne drei getrennte Entwicklungsstränge.

Schneller am Markt

Ein Team, ein Release-Zyklus. Features gehen gleichzeitig auf iOS, Android und Web live. Man spart nicht nur bei den wegfallenden Abstimmungs-Meetings. Time-to-Market verkürzt sich im Vergleich zu drei nativen Teams erheblich.

Ein Team statt drei

Flutter-Entwickler decken alle Plattformen ab. Weniger Koordinationsaufwand, einfacheres Recruiting, geringere Personalkosten.

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Pilot-Phase

Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.

  • Dauer

    4-12 Wochen

  • Assessment

    Welche Core Features hat die App? Welche Plattformen (iOS, Android, Web) sind relevant? Welche Backend-Anbindungen sind nötig? Welche Plattform-spezifischen Anforderungen (Kamera, Push, Offline) gibt es?

  • Daraus abgeleitet

    Feature-Scope, Architektur, Backend-Strategie

Deliverables

  • Implementierung von bis zu 3 Screens

    mit Navigation und State Management

  • Bis zu 3 dynamische Funktionen

    z.B. Formular, Liste, Filterung, Detail-Ansicht

  • Backend-Anbindung wahlweise standalone

    vereinfachtes Setup von Auth und Datenbank mit bis zu 3 Tabellen oder Anbindung von bis zu 3 Endpunkten eines bestehenden Backends

  • Getestet und deployed als nicht-öffentliche Preview

    für eine beliebige Auswahl aus: iOS, Android, Web

Häufig gestellte Fragen

FAQ
Warum Flutter und nicht React Native?

Flutter kompiliert zu nativem Code – keine JavaScript-Bridge, bessere Performance, konsistenteres Rendering. Das Ökosystem wächst schnell, Google steht dahinter, und die Developer Experience ist die beste im Cross-Platform-Bereich. Für die meisten Use Cases ist Flutter die effizientere Wahl.

Fühlt sich eine Flutter App nativ an?

Ja. Flutter verwendet eigene Rendering-Engine statt plattformeigene UI-Komponenten – das gibt euch volle Kontrolle über Pixel-genaues Design. Gleichzeitig lassen sich plattformspezifische Patterns (Material Design auf Android, Cupertino auf iOS) umsetzen, wenn gewünscht.

Können wir eine bestehende native App auf Flutter migrieren?

Ja, schrittweise. Flutter lässt sich als Modul in bestehende iOS/Android-Apps einbetten. Neue Features in Flutter, alte bleiben nativ – bis die Migration komplett ist. Gleiche Logik wie bei unserer Frontend-Migration: Parallelbetrieb statt Big Bang.

Was ist mit plattformspezifischen Features wie Kamera oder Bluetooth?

Flutter hat ein Plugin-Ökosystem für praktisch alles – Kamera, GPS, Bluetooth, Biometrie, Push Notifications. Für Spezialfälle schreiben wir Platform Channels, die nativen Swift/Kotlin-Code ansprechen. Im Assessment klären wir, was out-of-the-box geht und was Custom braucht.

Wie kommt die App in die Stores?

Im Pilot deployen wir über TestFlight (iOS) und internen APK-Release (Android). In Scale bauen wir eine CI/CD-Pipeline, die automatisiert baut, testet und für die Store-Submission vorbereitet. Den Review-Prozess bei Apple und Google begleiten wir.

Was ist die Pilot-Phase?

Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen (je nach Use Case). Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.

Wie geht es nach der Pilot-Phase weiter?

Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.

Muss ich mit einer Pilot-Phase starten?

Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.

Arbeitet ihr T&M oder Festpreis?

Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.

Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach

Person mit lockigem Haar und Schnurrbart, die eine Stofftasche mit dem Flutter-Logo trägt und ein blaues Stofftier lächelnd an der rechten Schulter hält.

Simon doesn't just write Flutter apps, he shapes the community – co-host of Flutter Vienna, keynote speaker at international conferences. Our most connected expert.

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