Make releases boring again

LEAN Stability: CI/CD Pipeline

Commit. Ship. Done.

Releases, die niemanden nervös machen: automatisiert getestet, sicher ausgerollt, jederzeit nachvollziehbar.

Worum geht's?

Manuelle Tests vor jedem Release? Deployments nur nachts? Hotfixes mit Bauchschmerzen? CI/CD macht Schluss damit.

Dein Benefit:

  • Release-Qualität ↑
  • Feedback-Geschwindigkeit ↑
  • Deployment-Risiko ↓


Kennst du?

Was bringt dir das?

Automatisierte Absicherung für geschäftskritische Flows

Login, Checkout, Bestellprozess, Dateneingabe: Die Abläufe, bei denen Fehler richtig wehtun, laufen nach jedem Commit automatisch durch. Was vorher jemand manuell durchklicken musste, erledigt jetzt die Test-Suite – zuverlässiger und in einem Bruchteil der Zeit.

Schnelleres Feedback

Fehler tauchen in Minuten auf, nicht erst wenn ein Kunde anruft. Die Pipeline meldet Probleme direkt nach dem Push – bevor sie in Staging oder Production landen. Das verkürzt den Weg vom Bug zur Korrektur von Tagen auf Stunden.

Planbare Releases

Deployments werden langweilig, weil die Pipeline die Arbeit macht. Kein Luftanhalten mehr am Freitagnachmittag, kein manuelles Durchtesten vor jedem Release. Wenn die Tests grün sind, geht's raus – mit Confidence statt mit Hoffnung.

Messbare Qualität

Test-Reports zeigen schwarz auf weiß, was abgedeckt ist und was nicht. Testabdeckung, Fehlertrends, Laufzeiten – alles dokumentiert, alles nachvollziehbar. Das gibt euch eine Entscheidungsgrundlage für Priorisierung statt Bauchgefühl.

Team-Entlastung

Weniger manuelle Regressionstests heißt mehr Zeit für Features, Architektur und die Dinge, für die ihr eure Entwickler eigentlich eingestellt habt. Die wiederkehrende Testarbeit übernimmt die Suite – euer Team konzentriert sich auf das, was nur Menschen können.

jenkins.png Logo von GitLab in orange und schwarz mit stilisiertem Fuchs-Emblem links. CyPress.png Playwright.png Github Actions
jenkins.png, Logo von GitLab in orange und schwarz mit stilisiertem Fuchs-Emblem links., CyPress.png, Playwright.png, Github Actions

Pilot-Phase

Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.

  • Dauer

    4–6 Wochen

  • Assessment

    Wo fehlt Testabdeckung? Welche Abläufe sind geschäftskritisch?

  • Daraus abgeleitet

    Testebene Szenarien Tool-Wahl

Deliverables

  • Lauffähige Test-Suite

    ca. 10 UI- oder 20 API-Testszenarien

  • Versioniert und dokumentiert
  • mit technischer Übergabe

Häufig gestellte Fragen

FAQ
Brauchen wir erst eine CI/CD Pipeline, bevor wir mit Automated Testing starten?

Nein. Wir können die Test-Suite auch ohne bestehende Pipeline aufsetzen – die Tests laufen dann erstmal lokal oder in einer Staging-Umgebung. Die CI/CD-Integration ist ein optionaler Pilot-Baustein. Aber: der größte Hebel entsteht, wenn beides zusammenspielt.

Welche Test-Frameworks nutzt ihr?

Cypress und Playwright für UI-Tests, je nach Tech-Stack und Anforderung. Für API-Tests setzen wir auf das, was zu eurem Backend passt – z.B. Jest, Supertest oder Postman/Newman. Wir passen uns eurem Stack an, nicht umgekehrt.

Wie wählt ihr die Testszenarien für den Pilot aus?

Gemeinsam. Wir schauen uns an, wo die größten Risiken liegen: geschäftskritische Flows, häufig fehlerhafte Bereiche, Abläufe mit hohem manuellem Testaufwand. Der Pilot deckt den Bereich ab, der am schnellsten spürbaren Impact bringt.

Wie lange dauert es, bis sich Automated Testing rechnet?

Im Pilot seht ihr nach 4–6 Wochen erste Ergebnisse: Bugs, die vorher durchgerutscht wären, weniger manuelle Regressionstests, schnelleres Feedback. Der Break-even hängt von eurem Release-Rhythmus ab – Teams, die wöchentlich deployen, spüren den Effekt schneller als Teams mit monatlichen Releases.

Was passiert mit den Tests nach dem Pilot?

Sie gehören euch. Alles ist in eurem Repository, dokumentiert, mit technischer Übergabe. Euer Team kann die Tests eigenständig weiterentwickeln. Oder wir machen das in der Scale-Phase – je nachdem, was für euch passt.

Was ist die Pilot-Phase?

Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen. Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.

Wie geht es nach der Pilot-Phase weiter?

Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.

Muss ich mit einer Pilot-Phase starten?

Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.

Arbeitet ihr T&M oder Festpreis?

Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.

Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach

Thomas doesn't let anything through – no feature without tests, no deploy without a green pipeline. Our friendliest blocker.

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