Releases werden manuell getestet – jedes Mal dieselben Schönwetter-Fälle, für detailliertes Hinterfragen ist eh keine Zeit mehr.
Testabdeckung ist unklar – niemand weiß, welche Bereiche wirklich abgesichert sind.
LEAN Stability: CI/CD Pipeline
Releases, die niemanden nervös machen: automatisiert getestet, sicher ausgerollt, jederzeit nachvollziehbar.
Manuelle Tests vor jedem Release? Deployments nur nachts? Hotfixes mit Bauchschmerzen? CI/CD macht Schluss damit.
Dein Benefit:
Releases werden manuell getestet – jedes Mal dieselben Schönwetter-Fälle, für detailliertes Hinterfragen ist eh keine Zeit mehr.
Testabdeckung ist unklar – niemand weiß, welche Bereiche wirklich abgesichert sind.
Das Team erfährt von Bugs durch Kunden, nicht durch Tests.
Regressionsfehler tauchen laufend auf, weil die Absicherung nicht automatisiert abläuft.
Neue Features werden gebaut, während alte Features leise kaputt gehen.
Jedes Deployment ist eine Entscheidung zwischen "Augen zu, raus damit" und "Notbremse, kurzfristig verschieben".
Wochenendarbeit, um die Verzögerung kurz zu halten. Oder wochenlange Prod-Stabilisierung und Kundenbeschwerden. Beides kostet Unsummen.
Login, Checkout, Bestellprozess, Dateneingabe: Die Abläufe, bei denen Fehler richtig wehtun, laufen nach jedem Commit automatisch durch. Was vorher jemand manuell durchklicken musste, erledigt jetzt die Test-Suite – zuverlässiger und in einem Bruchteil der Zeit.
Fehler tauchen in Minuten auf, nicht erst wenn ein Kunde anruft. Die Pipeline meldet Probleme direkt nach dem Push – bevor sie in Staging oder Production landen. Das verkürzt den Weg vom Bug zur Korrektur von Tagen auf Stunden.
Deployments werden langweilig, weil die Pipeline die Arbeit macht. Kein Luftanhalten mehr am Freitagnachmittag, kein manuelles Durchtesten vor jedem Release. Wenn die Tests grün sind, geht's raus – mit Confidence statt mit Hoffnung.
Test-Reports zeigen schwarz auf weiß, was abgedeckt ist und was nicht. Testabdeckung, Fehlertrends, Laufzeiten – alles dokumentiert, alles nachvollziehbar. Das gibt euch eine Entscheidungsgrundlage für Priorisierung statt Bauchgefühl.
Weniger manuelle Regressionstests heißt mehr Zeit für Features, Architektur und die Dinge, für die ihr eure Entwickler eigentlich eingestellt habt. Die wiederkehrende Testarbeit übernimmt die Suite – euer Team konzentriert sich auf das, was nur Menschen können.
Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.
4–6 Wochen
Wo fehlt Testabdeckung? Welche Abläufe sind geschäftskritisch?
Testebene Szenarien Tool-Wahl
Deliverables
ca. 10 UI- oder 20 API-Testszenarien
Nein. Wir können die Test-Suite auch ohne bestehende Pipeline aufsetzen – die Tests laufen dann erstmal lokal oder in einer Staging-Umgebung. Die CI/CD-Integration ist ein optionaler Pilot-Baustein. Aber: der größte Hebel entsteht, wenn beides zusammenspielt.
Cypress und Playwright für UI-Tests, je nach Tech-Stack und Anforderung. Für API-Tests setzen wir auf das, was zu eurem Backend passt – z.B. Jest, Supertest oder Postman/Newman. Wir passen uns eurem Stack an, nicht umgekehrt.
Gemeinsam. Wir schauen uns an, wo die größten Risiken liegen: geschäftskritische Flows, häufig fehlerhafte Bereiche, Abläufe mit hohem manuellem Testaufwand. Der Pilot deckt den Bereich ab, der am schnellsten spürbaren Impact bringt.
Im Pilot seht ihr nach 4–6 Wochen erste Ergebnisse: Bugs, die vorher durchgerutscht wären, weniger manuelle Regressionstests, schnelleres Feedback. Der Break-even hängt von eurem Release-Rhythmus ab – Teams, die wöchentlich deployen, spüren den Effekt schneller als Teams mit monatlichen Releases.
Sie gehören euch. Alles ist in eurem Repository, dokumentiert, mit technischer Übergabe. Euer Team kann die Tests eigenständig weiterentwickeln. Oder wir machen das in der Scale-Phase – je nachdem, was für euch passt.
Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen. Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.
Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.
Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.
Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.
Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach