Self-service, not self-help

LEAN Operations: Partner-und Kundenportale

Weniger Support.
Mehr Autonomie.

Deine Partner rufen an, weil sie ihre Bestellungen nicht selbst einsehen können. Dein Support-Team tippt Daten ab, die längst digital sein sollten. Wir bauen Self-Service Portale, die Händlern, Partnern und Kunden Autonomie geben.

Worum geht's?

Für Unternehmen mit Partnern, Händlern oder Kunden, die heute per Mail oder Telefon auf Informationen zugreifen. Für Teams, deren Support-Aufwand durch Self-Service drastisch sinken könnte.

Dein Benefit:

  • Onboarding-Geschwindigkeit ↑
  • Partner-Autonomie ↑
  • Support-Anfragen ↓



Kennst du?

Was bringt dir das?

Weniger Support-Anfragen

Partner und Kunden finden Bestellstatus, Rechnungen und Dokumente selbst. Euer Support-Team bearbeitet Ausnahmen statt Standardfragen.

Onboarding in Tagen statt Wochen

Login, Rollen, Zugriff: Neue Partner sind in Tagen produktiv, nicht in Wochen. Automatisierter Flow statt manueller Freischaltung.

Ein Portal, alle Informationen

Bestellungen, Dokumente, Kommunikation an einem Ort. Partner haben Überblick über ihre Daten, ohne jemanden fragen zu müssen.

Sicherer Zugang, zentral verwaltet

IAM mit rollenbasierter Zugriffskontrolle, DSGVO-konform. Euer Admin-Team verwaltet Rechte zentral statt in fünf verschiedenen Systemen.

„Logo von Node.js, das einen stilisierten grünen Würfel mit dem Schriftzug 'Node.js' in schwarzem Text enthält.“ NestJS.png „Logo der Softwareplattform Microsoft .NET mit stilisiertem blauen Band über dem Schriftzug.“ Logo mit grünem Sechseck und Power-Symbol, daneben Schriftzug „spring boot“. react.png angular.png Schmetterling mit breit gefächerten Flügeln, stilisiert in Schwarzweiß. tanstack.png
„Logo von Node.js, das einen stilisierten grünen Würfel mit dem Schriftzug 'Node.js' in schwarzem Text enthält.“, NestJS.png, „Logo der Softwareplattform Microsoft .NET mit stilisiertem blauen Band über dem Schriftzug.“, Logo mit grünem Sechseck und Power-Symbol, daneben Schriftzug „spring boot“., react.png, angular.png, Schmetterling mit breit gefächerten Flügeln, stilisiert in Schwarzweiß., tanstack.png

Pilot-Phase

Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.

  • Dauer

    6-10 Wochen

  • Assessment

    Welche Nutzergruppen (Händler, Partner, Endkunden)? Welche Use Cases haben Priorität? Welche Systeme müssen angebunden werden?

  • Daraus abgeleitet:

    Pilot-Scope, Komponenten, IAM-Setup

Deliverables

  • UI-Design

    für bis zu 5 interaktive/Formular-Komponenten oder 10 statische UI-Komponenten auf Basis eurer vorhandenen CI-Guidelines

  • Lauffähiges Setup

    von endkundenorientiertem IAM mit Login-Flow via UI

  • Klickbare Implementierung

    der designten Komponenten

  • Getestet und deployed

    für interne Demo-Zwecke

Häufig gestellte Fragen

FAQ
Brauchen wir ein fertiges Design, bevor ihr anfangt?

Nein. Wir arbeiten auf Basis eurer CI-Guidelines und bauen das UI-Design im Pilot mit. Wenn ihr bereits ein Design-System habt, nutzen wir das. Wenn nicht, bauen wir die Grundlage.

Welches IAM-System setzt ihr ein?

Kommt auf euren Kontext an. Keycloak (Open Source, self-hosted), Auth0 oder bestehende Systeme wie Azure AD. Wir empfehlen, was zu eurer Infrastruktur passt – kein Vendor Lock-in.

Können wir das Portal später selbst erweitern?

Ja. Alles wird auf eurem Stack gebaut, dokumentiert und übergeben. Euer Team kann Komponenten und Use Cases eigenständig ergänzen. Oder wir machen das in der Scale-Phase.

Wie integriert sich das Portal mit unseren bestehenden Systemen?

Über APIs. ERP, CRM, DMS – wir bauen saubere Schnittstellen. Im Pilot starten wir mit einer exemplarischen Anbindung, in Scale erweitern wir auf alle relevanten Systeme.

Was ist, wenn unsere Partner unterschiedliche Zugriffsrechte brauchen?

Genau dafür ist das IAM da. Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Händler sehen ihre Bestellungen, Distributoren sehen Konditionen, Endkunden sehen Rechnungen. Alles über ein System verwaltet.

Was ist die Pilot-Phase?

Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen. Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.

Wie geht es nach der Pilot-Phase weiter?

Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.

Muss ich mit einer Pilot-Phase starten?

Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.

Arbeitet ihr T&M oder Festpreis?

Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.

Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach

Flo carries more portal knowledge than entire departments. Going somewhere else? That's a brave choice. Our resident expert.

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