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LEAN Operations: Configure-Price-Quote Software

Komplexität smart konfiguriert

Hoch parametrisierte Angebote für spezialisierte Industrie – mit hunderten Parametern, verschachtelten Abhängigkeiten und automatisierten Berechnungen. Wir bauen CPQ-Systeme, die Industrie-Standards schaffen: Sales- und Wartungsteams konfigurieren eigenständig, fehlerfrei und in einem Bruchteil der Zeit.

Worum geht's

Für Industrieunternehmen mit hochkomplexen Maschinen und Wartungsverträgen. Für Sales- und Wartungsteams, die Angebote mit hunderten Parametern manuell zusammenstellen. Für Unternehmen, die einen einheitlichen Standard für ihre Angebotskonfiguration schaffen wollen.

Deine Benefits:

  • Angebotsgeschwindigkeit ↑
  • Vertriebsautonomie ↑
  • Konfigurationsfehler ↓

Kennst du?

Was bringt dir das?

Komplexe Parameter, automatisiert berechnet

Maschinentyp, Einsatzbedingungen, Wartungsintervalle, Servicelevel, Ersatzteile: Alle Abhängigkeiten sind im System hinterlegt. Berechnungen laufen automatisch, konsistent und nachvollziehbar – egal wer das Angebot erstellt.

Sales und Wartung konfigurieren eigenständig

Beide Teams arbeiten im selben System. Das Sales-Team legt Angebote, die technisch umsetzbar sind. Das Wartungsteam bekommt Konfigurationen, die zur Realität passen. Weniger Rückfragen, weniger Korrekturschleifen.

Expertenwissen wird System statt Kopfmonopol

Die Logik eurer besten Spezialisten steckt im Konfigurator. Neue Mitarbeiter konfigurieren vom ersten Tag an korrekt. Wissensverlust durch Fluktuation gibt es nicht mehr.

Industrie-Standard statt Workaround

Ein CPQ-System, das die Komplexität eurer Maschinen und Wartungsverträge vollständig abbildet. Kein Excel, keine Sonderlösungen, keine Nebenabsprachen – ein System, ein Standard.

Schmetterling mit breit gefächerten Flügeln, stilisiert in Schwarzweiß. „Logo der Softwareplattform Microsoft .NET mit stilisiertem blauen Band über dem Schriftzug.“ Logo mit grünem Sechseck und Power-Symbol, daneben Schriftzug „spring boot“. tanstack.png angular.png react.png NestJS.png „Logo von Node.js, das einen stilisierten grünen Würfel mit dem Schriftzug 'Node.js' in schwarzem Text enthält.“
Schmetterling mit breit gefächerten Flügeln, stilisiert in Schwarzweiß., „Logo der Softwareplattform Microsoft .NET mit stilisiertem blauen Band über dem Schriftzug.“, Logo mit grünem Sechseck und Power-Symbol, daneben Schriftzug „spring boot“., tanstack.png, angular.png, react.png, NestJS.png, „Logo von Node.js, das einen stilisierten grünen Würfel mit dem Schriftzug 'Node.js' in schwarzem Text enthält.“

Pilot-Phase

Erst liefern, dann committen. Dafür ist der Pilot da.

  • Dauer

    4-8 Wochen

  • Assessment

    Welche Parameter und Abhängigkeiten sind geschäftskritisch, welche Berechnungslogiken müssen abgebildet werden, wie arbeiten Sales und Wartung heute zusammen?

  • Daraus abgeleitet

    Architektur, Regelwerk, Systemanbindung

Deliverables

  • Durchstich über UI, Middleware/Backend und Datenbank

    inkl. 1 exemplarische Anbindung an ein externes System (z.B. PIM oder ERP)

  • Bis zu 5 Parameter mit einstufiger Abhängigkeitslogik

    und kombinationsbasierter Berechnung per UI-Flow konfigurierbar

  • Getestet und deployed

    für interne Beta-Nutzung

Häufig gestellte Fragen

FAQ
Ist das ein Ersatz für unser bestehendes ERP/CPQ?

Nein. Wir bauen keine Monolithen. Wenn euer bestehendes System brauchbar ist, docken wir an. Wenn nicht, bauen wir den CPQ-Kern neu – aber immer als entkoppelte Komponente, nie als Komplett-Ersatz.

Welche Produkte eignen sich für einen CPQ-Konfigurator?

Alles, was Varianten, Optionen oder regelbasierte Preise hat: technische Produkte, modulare Systeme, konfigurierbare Dienstleistungen. Je komplexer die Logik, desto größer der Hebel.

Wie schnell sehen wir Wirkung?

Nach dem Pilot habt ihr einen lauffähigen Konfigurator für 1–2 Produktlinien, dokumentierte Performance und eine klare Roadmap. Erste Wirkung im Vertrieb: ab Woche 8.

Wie performant ist der Konfigurator bei tausenden Varianten?

Wir designen für Performance von Tag eins. Im Pilot messen wir das und dokumentieren die Baseline.

Welche Tech-Stacks unterstützt ihr?

Frontend: React, Angular, Vue. Backend: .NET, Node.js, Java/Kotlin. Regelengines: Custom oder bestehende (Drools, eigene DSLs). Wir passen uns eurem Stack an.

Was ist die Pilot-Phase?

Ein klar eingegrenztes Projekt mit definiertem Scope – typischerweise 4–12 Wochen. Ihr bekommt am Ende kein Konzeptpapier, sondern ein funktionierendes Ergebnis: echten Code, getestet und deployed. Der Pilot zeigt euch, was wir können, bevor ihr euch langfristig entscheidet.

Wie geht es nach der Pilot-Phase weiter?

Nach dem Pilot kommt der Proof: Wir schauen gemeinsam auf die Ergebnisse – was hat funktioniert, was hat sich gerechnet, wo sind die Lücken? Alles gemessen an definierten KPIs, nicht an Bauchgefühl. Auf dieser Basis entscheidet ihr: skalieren, nachjustieren oder stoppen. Kein Druck, kein Upselling. Wenn der Proof überzeugt, gehen wir in Scale – euer Projekt wächst, euer Team wächst mit, das Wissen bleibt bei euch.

Muss ich mit einer Pilot-Phase starten?

Nein. Der Pilot ist unser empfohlener Einstieg, weil er für beide Seiten Klarheit schafft – aber kein Muss. Wenn ihr bereits wisst, was ihr braucht und direkt loslegen wollt, steigen wir auch in ein laufendes Projekt ein oder starten direkt im größeren Scope. Wir passen uns eurem Tempo an.

Arbeitet ihr T&M oder Festpreis?

Start als timeboxed Pilot im T&M (optional mit Cap). Kein Festpreis-Risiko, kein Lock-in. Ihr seht jederzeit, wofür ihr zahlt – und könnt jederzeit aufhören. Machen aber die wenigsten.

Falls du noch Fragen hast, kontaktier uns einfach

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